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Mundschutz mit Gummizug

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Mundschutz in der Zahnarztpraxis

Beim engen Kontakt zwischen Zahnarzt und Patient ist ein ausreichender Schutz besonders wichtig. Der Mundschutz, auch Mund-Nase-Schutz (MNS) genannt, leistet dazu einen erheblichen Beitrag.

Als Zahnarzt behandeln Sie täglich eine Vielzahl von Patienten. Während der Behandlung ist der Kontakt sehr eng, der Abstand Mund zu Mund beträgt oft nur wenige Zentimeter. Zudem ist der Mund des Patienten weit geöffnet. Bspw. beim Bohren gelangen Aerosole des Patienten in die Luft, wenn sich aufgrund des Wassers ein feiner Nebel bildet und den Mundraum verlässt. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich, Ihr Personal, aber auch Ihre Patienten vor der Übertragung von Viren schützen. Ein Mundschutz stellt eine einfache und leicht umzusetzende Schutzmaßnahme dar.

Mundschutz zum Binden oder mit Gummizug

In der Regel gibt es den Mundschutz mit zwei unterschiedlichen Befestigungsmöglichkeiten. Ein Mundschutz zum Binden kann am Hinterkopf per Schlaufe zusammengeknotet werden. Die Maske mit Gummizug wird hingegen hinter den Ohren fixiert.

Der Mundschutz mit Gummizug kann auf die Schnelle angelegt werden, sitzt in der Regel fest und verrutscht nicht. Nur dann kann der Mundschutz seine Funktion optimal erfüllen. Ein Nachteil gegenüber dem Mundschutz zum Binden ist jedoch oftmals die Position des Gummizuges hinter den Ohren und deren fehlende Einstellbarkeit. Bei längerem Tragen der Maske kann sich ein unangenehmes Druckgefühl hinter den Ohren einstellen. Zudem haben Brillenträger oftmals Probleme beim Auf- und Absetzen der Maske, da der Gummizug des Mundschutzes an den Bügeln der Brille hängen bleibt.

Der Mundschutz zum Binden muss mit einer Schleife am Hinterkopf befestigt werden. Dies dauert länger als das Aufsetzen Mundschutzes mit Gummizug, bietet aber auch die Möglichkeit die Maske nach den eigenen Empfindungen einzustellen. Je nach Tragedauer muss die Schleife mehr oder weniger oft erneuert werden. Es besteht die Gefahr, dass der Mundschutz zu lose gebunden wurde, nicht eng genug anliegt, und letztlich mehr Viren entweichen können. Eine Maske zum Binden neigt auch eher zum Verrutschen als ein Mundschutz mit Gummizug.

So tragen Sie Ihren Mundschutz richtig

Die meisten Mundschutz-Masken sind Einmal-Masken. Entsprechend sollte sie auch als solche behandelt werden und nach dem ersten Tragen entsorgt werden. Wiederverwendbare Masken sind nach der Benutzung zu reinigen. So benutzen Sie den Mundschutz richtig:

  • Hände waschen.
  • Nehmen Sie den Mundschutz am Band/Gummizug. Berühren Sie nicht die Innenseite des Mundschutzes!
  • Setzen Sie den Mundschutz auf, indem Sie ihn mit den Bändern/Gummizug am Hinterkopf bzw. hinter den Ohren befestigen.
  • Bedecken Sie immer Mund und Nase gleichzeitig. Auch das Kinn sollte bedeckt sein.
  • Drücken Sie den Nasenbügel an. Die Maske sollte möglichst eng anliegen.
  • Berühren Sie während dem Tragen nicht die Außenseite des Mundschutzes.
  • Hände waschen.
  • Mundschutz an den Bändern/Gummizug abnehmen.
  • Mundschutz entsorgen bzw. reinigen.

FFP2 Masken filtern mehr Partikel

Eine FFP2-Maske (Filtering Face Piece) ist eine Einwegmaske zum Schutz der Atemwege. Die FFP2-Maske bietet in erster Linie einen erhöhten Eigenschutz. Während an einen normalen Mundschutz keine gesonderten Anforderungen bestehen, muss eine FFP2-Maske mindestens 95 % der Partikel in der Einatemluft wegfiltern. Dabei atmet man über ein Ventil, welches undurchlässig für größere Partikel, in denen Viren enthalten sein können, ist. Entsprechend höher ist der Eigenschutz mit einer FFP2-Maske. Der Schutz des Gegenübers, bspw. des Patienten auf dem Behandlungsstuhl erhöht sich hingegen nicht.

Mundschutz GrößentabelleMundschutz und FFP2-Masken online günstig kaufen

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